Arbeitspakete

 

Die Projektstruktur orientiert sich stark an die Untersuchungsdomänen des Vorgängerprojektes eMERGE, da dessen Erkenntnisse dank höherer Penetrationsraten der Elektrofahrzeugflotte fortgeführt werden sollen, aber auch um Synergieeffekte bei der Projektkoordination unter den Konsortialpartnern zu nutzen.

In der nachfolgenden Darstellung der Arbeitspaketstruktur von eMERGE II stellen die vier Säulen mit den Arbeitspaketen AP 200 bis 500 die Basis für die Untersuchungen dar. Zur realitätsnahen Evaluierung werden die im Projektverlauf gewonnenen Erkenntnisse im Rahmen des Flottentests des AP 600 umgesetzt und validiert. Die im Flottenversuch erarbeiteten Erkenntnisse werden wiederrum hinsichtlich ihren Einfluss und Wirkung auf die anderen Umfelder innerhalb spezifischer Fragestellungen analysiert werden. Beispielsweise fließen so die ermittelten Daten in AP 200, AP 300 und AP 400 ein und ermöglichen damit Simulationen zu Fahrzeug-, Verkehrs-, Energie- und Infrastrukturanforderungen sowie Nutzerverhalten. Diese Arbeitspakete orientieren sich an den Domänen des Vorgängerprojektes eMERGE zur integrierten Betrachtung der Elektromobilität. Gleichzeitig besteht eine enge Verbindung dieser Inhalte mit dem AP 500, in dem diese Erkenntnisse in die Entwicklung von Geschäftsmodellen einfließen.

Als Querschnittsfunktion liegt das AP 100 mit den Aufgaben des Projektmanagements für das Konsortium und dessen Partner über dem gesamten Projekt.

Im nachfolgenden Projektstrukturplan sind alle Arbeitspakete des Vorhabens eMERGE II übersichtlich aufgelistet. Neben Nummer und Bezeichnung der Arbeitspakete sind die jeweils verantwortlichen AP-Leiter sowie mitarbeitende Partner bezeichnet. Darüber hinaus wird der Arbeitsaufwand in Form von Personenmonaten sowie das Start- und Enddatum der AP-Bearbeitung ausgewiesen.