Über eMERGE

Aufbauend auf Ergebnissen aus vorherigen Elektromobilitätsprojekten in den Programmen der Modellregionen 1.0 sind im Förderprojekt „eMERGE: Wege zur Integration von Energie-, Fahrzeug- und Verkehrsanforderungen – Flottentest in den Modellregionen Berlin und Ruhrgebiet“ Interdependenzen, Fremdwirkungen und Abhängigkeiten aus den Domänen Verkehr, Energie, Fahrzeug und Nutzer ganzheitlich untersucht worden.

„eMERGE II“ ist die Weiterentwicklung dieses Vorgängerprojektes. Im eMERGE II Projekt sollen die Ergebnisse aus eMERGE verifiziert und ausgebaut werden. eMERGE verfolgte das Ziel das System „Elektromobilität“ als Ganzes zu betrachten und weiterzuentwickeln. Dabei wurden in einem Flottentest Fahrzeuge aus der Minis-Kategorie (smart electric drive) in zwei Modellregionen untersucht und auf die Domänen Nutzer, Fahrzeug, Verkehr und Energie transferiert. Dieser ganzheitliche Ansatz soll im Nachfolgeprojekt wieder übernommen werden. Die im Flottenversuch des eMERGE-Projektes erlangten Ergebnisse werden weiter vertieft und sind im Nachfolgeprojekt auf höhere Penetrationsraten von Elektrofahrzeugen zu übertragen.

Die Erkenntnisse aus dem ganzheitlichen Ansatz von eMERGE sind mit einem größeren Fokus auf Fahrzeuganforderungen, Verkehrs-, Energie und Infrastrukturanforderungen sowie Nutzungs- und Geschäftsmodellen weiterzuentwickeln.

 

Key Facts:

Projektlaufzeit:
01. Januar 2015 - 30. Spetember 2017
Projektpartner:
Daimler AG, FKFS, TU Berlin, RWTH Aachen, Universität Siegen
Modellregionen:
deutschlandweit
Fahrzeuge:
Die B-Klasse 250 e* sowie die C-Klasse 350 e** (Insgesamt bis zu 200 Fahrzeuge)
Nutzer:
Private Kunden, Unternehmen (Firmenflotten) und öffentliche Einrichtungen

 

*Stromverbrauch gewichtet: 17,9 -16,6 kWh/100 km, CO2-Emissionen: 0 g/km

**Kraftstoffverbrauch kombiniert: 2,4,-2,1 l/100 km, Stromverbrauch gewichtet: 13,2-11,0 kWh/100km, CO2-Emissionen kombiniert: 54-48 g/km